Rettet die Bildung! (Uni-Bielefeld)

Die "Bildungs-RetterInnen" kämpfen für eine freie Lebensgestaltung und ein freies Studium für alle Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft oder Hautfarbe, ihrem Geschlecht und ihrer sexuellen Orientierung.

Neuen Flyer gefunden

14. Januar 2009, 15:25 in direkt-von-unsbundesweit

Die Zeit der Symbolik ist zu Ende!!
Wir haben oft genug die Bildung zu Grabe getragen, Rektoratsbesetzungen hatten wir auch schon…

Im Senat lassen sich die Studiengebühren nicht verhindern.
Jetzt liegt es an uns einen breiten, lauten und kreativen Protest bis zum 04.02.09 zu gestalten.
Blockade, Baykott, Streik, Party…

Vorbereitung immer Montag und Donnerstag um 18 Uhr auf der AStA-Galerie.

Die Auswirkungen betreffen uns, also liegt es auch an uns die Entscheidungen zu fällen!

Rabatz geräumt

7. November 2007, 15:21 in bundesweit

Kaum hatte Rüdiger Kache am Montag im Westfälischen Volksblatt vehement die Räumung des Kulturzentrums in der Bahnhofstraße gefordert, da trat am Mittwoch morgen gegen 9:00 Uhr die Staatsgewalt zur Räumung an. Wieder einmal haben die Verantwortlichen in der Stadt Paderborn nur Gewalt als Antwort auf die Forderung nach einem selbstverwalteten Kulturzentrum zur Hand. Aber wir sagen ihnen das war nicht das letzte Kapitel in dieser Auseinandersetzung. Unter dem Motto: Das war nicht das Ende aller Tage, wir kommen wieder keine Frage, rufen wir zur Demonstration gegen die Räumung des Kulturzentrums Rabatz auf. Einen Monat haben wir bewiesen, dass ein selbstverwaltetes Zentrum in Paderborn eine kulturelle und soziale Lücke füllen würde. Die Kache – Paus Bande will diese Lücke und sie ist bereit die Unversehrtetheit der Aktivisten aufs Spiel zu stellen. Schließt euch alle der Demonstartion gegen diese Politik an.
Die Demo beginnt heute Mittwoch den 7.11. um 18:00 in der Bahnhofstraße 31 (EX-Rabatz) und wird von dort zum Rathaus führen. Bringt jede Menge Instrumente mit.

Weitere Infos unter: www.rabatz.org

Projekt RABATZ

27. Oktober 2007, 20:50 in bundesweitSolidaritaet

Ein Vortrag über autonome Jugendzentren und weshalb diese Freiräume notwendig sind mit anschließender Diskussion

Schon in den siebziger Jahren bestand die Grundsatzidee eines selbstverwalteten Jugendzentrums in Paderborn. Nach dem Scheitern des ersten Projektes “KuKoZ” (Kultur- und Kommunikationszentrum) in den 80er Jahren gab es in relativ regelmäßigen Abständen Initiativen, die versuchten die Idee neu aufleben zu lassen und weiterzuentwickeln.
An diesen langjährigen Kampf knüpft nun auch die Initiative RABATZ an. Seit Sonntag den 30.09.2007, ist nun ein ehemals leerstehendes Gebäude der Stadt besetzt und trägt den Namen der Initiative.
Gefordert wird, das RABATZ als Freiraum für Kunst, Kultur und Politik zu erhalten. In den vergangenen Wochen haben bereits eine Menge kulurpolitischer Veranstaltungen dort stattgefunden. Dieser Vortrag soll darüber aufklären, was ein autonomes Jugendzentrum ist und wofür dieser Freiraum notwendig ist.

Dienstag – 30. Oktober – 18:00 – U2-232 – Uni Bielefeld

Weitere Informationen unter: www.rabatz.org

Uni BO - AktivistInnen bekennen Farbe

20. September 2007, 16:44 in bundesweit

Ein Jahr nach Einführung der Studiengebühren an der Ruhr-Universität-Bochum (RUB) ist ebendiese Problematik leider weitgehend aus dem öffentlichen Bewusstsein und damit auch aus der öffentlichen Disskusion verschwunden. Anstatt radikaler Ablehnung geht es heute, wenn überhaupt, um eine “gerechtere” Verwendung. Wir wollen diesen Zustand nicht hinnehmen.

Denn wir meinen, dass der Widerstand gegen soziale Ungleichheit – wie eingeschränkter Zugang zu Bildung, z.B. für Menschen mit kleinem Geldbeutel – welche in diesen neoliberalen Zeiten leider kontinuierlich zunimmt, richtig und wichtig ist. In der Nacht zum 18. September haben AktivistInnen Farbe bekannt. Gegen die Universitätsverwaltung, den Wohnsitz von Rektor Weiler und dem des Vorsitzenden der Gruppe der ProfessorInnen im Senat, Herr Pohl, flogen Farbbeutel. Im Senat der RUB wurde vor genau einem Jahr die Einführung von Studiengebühren beschlossen. Der heutige Rektor Weiler war schon damals ein Hardliner unter den Beführwortern von Studiengebühren und Pohl steht stellvertretend für die ProfessorInnen im Senat, welche die Gebühren durchdrückten.

Für Solidarität und freie Bildung!
Für freies selbstbestimmtes Leben und Lernen jenseits kapitalistischer Verwertungslogik!

Pressemitteilung des “AK Handeln statt Jammern”

Senatssitzung...

3. Juli 2007, 13:00 in direkt-von-unsbundesweit

Ganz NRW zahlt brav Studiengebühren…
Ganz NRW? Nein! Ein kleines Dorfstädtchen das es nach Gerüchten gar nicht gibt, leistet weiter Widerstand.

Die Gebührensatzung der Uni Bielefeld wurde vor einigen Wochen gerichtlich gekippt. Momentan ist Bielefeld damit die einzige (wieder) gebührenfreie Uni in NRW.
Der Senat der Uni Bielefeld will am 04.07.07 ab 9.00 Uhr erneut Studiengebühren einführen. Dies gilt es zu verhindern – kommt nach Bielefeld!

—- AKTUELL —-

Ab 8.00 Uhr geht’s los mit Aktionen!!!

Kommt alle in die Uni!!!!!

Block G8!

25. Mai 2007, 19:44 in bundesweit

Block G8

Studierende besetzen alten Hauptbahnhof in Bochum

15. April 2007, 12:19 in bundesweit

Pressemeldung: STUDIERENDE BESETZEN ALTEN HAUPTBAHNHOF
Bochum, den 15.04.2006

Bochum. Im Rahmen des bundesweiten Vernetzungstreffens gegen Studiengebühren haben in der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen Mitternacht AktivistInnen ein leerstehendes Gebäude des ehemaligen Hauptbahnhofs in der Bochumer Innenstadt besetzt. Das Haus an der Ecke Viktoriastraße/Konrad-Adenauer-Platz ist zur Stunde in einen selbstbestimmten Freiraum verwandelt worden, und die Studierenden feiern eine Party. An der demonstrativen Aktion nehmen unter anderem Studierende aus Berlin, Bochum, Chemnitz, Darmstadt, Duisburg, Essen, Frankfurt, Gießen, Hamburg, Köln, Münster und Paderborn teil.

“Mit der Besetzung wollen wir unsere Solidarität mit der Freien Uni
Bochum ausdrücken, die Ende Januar gewaltsam geräumt wurde”, sagt Fredrik Dehnerdt vom bundesweiten Aktionsbündnis gegen
Studiengebühren. “Überall werden studentische Freiräume angegriffen und selbstbestimmtes Leben und Lernen unmöglich gemacht. Aber das lassen wir uns nicht einfach so gefallen. Als Aktionsbündnis rufen wir nicht nur zum Demonstrieren, Klagen und Boykottieren auf. Entscheidend in unserem Kampf für ein gerechtes Bildungs- und Sozialsystem ist es auch, Freiräume zurück zu erobern und neue zu schaffen.”

Die BildungsaktivistInnen fordern außerdem die Abschaffung der
Studiengebühren insgesamt, ein solidarisches Bildungs- und Sozialsystem sowie die radikale Demokratisierung der Hochschulen und der Gesellschaft.

Mit der temporären Aneignung des ehemaligen Bochumer
Hauptbahnhof-Gebäudes weisen die studentischen AktivistInnen außerdem auf die katastrophalen Bedingungen hin, unter denen Studiengebühren erhoben werden. “Wir unterstützen die Forderung der Bochumer Studierenden, die Studiengebühren für das laufende Semester auszusetzen”, so Fredrik Dehnerdt weiter.

“Wir freuen über dieses deutliche Zeichen der bundesweiten
Solidarität”, sagt Katharina Teiting von der Freien Uni Bochum. “Der heutige Abend zeigt einmal mehr, wie gut die studentische
Protestbewegung inzwischen vernetzt ist. Wir nehmen den Schwung aus den Massenprotesten vergangenen Semester mit in einen neuen Protestsommer: Das Vernetzungstreffen hat beschlossen, zu den Aktivitäten gegen die Hochschulrektorenkonferenz Anfang Mai in Gießen zu mobilisieren.”

Unter dem Motto “Block HRK” rufen bereits das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren, die Landes-ASten-Konferenz Hessen und
Gewerkschaftsorganisationen zu einer dreitägigen Gegenveranstaltung vom 2. bis 4. Mai in Gießen auf. Ebenso werden sich die Studierenden an den Protesten anlässlich des G8-Gipfels in Heiligendamm Anfang Juni beteiligen.

WEITERE INFORMATIONEN: – Im Aktionsbündnis gegen Studiengebühren (ABS) sind etwa 300 Organisationen vertreten, die sich auf Grundlage des “Krefelder Aufrufs” gegen jede Form von Studiengebühren aussprechen. Es unterstützt Aktivitäten vor Ort und führt bundesweite Kampagnen für ein gebührenfreies Studium durch.
Siehe: http://www.abs-bund.de

- Die Freie Universität Bochum wurde am 22. Mai 2006 von Studierenden der Ruhr-Universität Bochum im Zuge der Proteste gegen Studiengebühren gegründet. Acht Monate lang hatte sich das besetzte “Querforum West” zu einem selbstorganisierten Veranstaltungszentrum auf dem Bochumer Uni-Campus entwickelt, in dem Vorlesungen, Workshops, Seminare und Kulturveranstaltungen stattfanden. Am 31.01.2007 wurde die Freie Uni von zwei Polizei-Hundertschaften gestürmt und geräumt. Seitdem treffen sich die Aktiven der Freien Uni in unterschiedlichen Räumlichkeiten, um die Angebote der FUB aufrecht zu erhalten und weiter für studentische Freiräume auf dem Bochumer Uni-Campus zu kämpfen.
Siehe: http://www.freie-uni-bochum.de

275 € Studiengebühren für Münster

14. März 2007, 18:08 in bundesweit

Nach der Ablehnung des Antrags auf 300 € Studiengebebühren pro Semester, ist der Antrag auf 275 € Studiengebühren im Senat der Uni-Münster vor wenigen Minuten angenommen worden. Damit müssen die Münsteraner Studierenden ab dem kommenden Wintersemester auch Studiengebühren bezahlen, allerdings in geringerer Höhe als an den meisten anderen Unis in NRW.

mehr dazu bei RadioQ

Gegen Bildungs- und Sozialabbau - Gegen Studiengebühren im Besonderen

5. März 2007, 16:36 in bundesweit

Ein herzlicher Gruß an alle Aktiven von J.R. Bitte helft uns. Die UnterstützerInnenliste ist noch nicht lang genug.

Aufruf


Am 14. März 2007 soll im Senat der Universität Münster eine Entscheidung über die Einführung von Studiengebühren fallen. Immer wieder haben die Studierenden auf die sozialen und gesellschaftlichen Folgen von Studiengebühren hingewiesen. Sie haben Erfolge erzielt. Die Einführung von Studiengebühren in Münster konnte jedoch nicht vollständig gestoppt werden. Wir rufen alle Menschen Münsters und bundesweit dazu auf, sich am 14. März an einer gemeinsamen Demonstration zu beteiligen, die zeigt, dass es eine breite gesellschaftliche Ablehnung von Studiengebühren gibt.

Die Professorinnen und Professoren und alle Senatorinnen und Senatoren dürfen keinen Wortbruch begehen. Sie müssen sich ihrer Verantwortung bewusst werden. Sie müssen den Ergebnissen zahlreicher Gespräche und der Gebührenkommission folgen und Studiengebühren ablehnen. Wir rufen alle Mitglieder der Universität Münster auf, sich verstärkt um eine Verbesserung der Studiensituation zu bemühen, ohne dabei die Studierenden mehr zu belasten. Eine demokratische Hochschule kann dies leisten.

Eine Ablehnung von Studiengebühren an der drittgrößten Hochschule in Deutschland wäre ein Signal gegen die unsoziale Politik des Landes. Die Landesregierung versucht die Kosten für die Hochschulen auf die Studierenden abzuwälzen. Die Situation der Studierenden gestaltet sich dadurch immer prekärer. Schon jetzt arbeiten 70 Prozent der Studierenden neben dem Studium, eine Erhöhung des BAföG ist nicht in Sicht und die Kosten für das Studium steigend stetig. Von jedem Gehalt oder einer entsprechenden sozialen Leistung, sei es Rente, HartzIV oder BAföG muss man leben können.

Wir fordern eine ausreichende staatliche Finanzierung der Hochschulen und sämtlicher Bildungseinrichtungen des Landes. Wir fordern freie Kindertagesstätten, Lernmittelfreiheit, Ausbildungsplätze für Alle, Erhöhung der Ausbildungsförderung, ausreichende Weiterbildungsmaßnahmen und den freien Hochschulzugang. Alternative Finanzierungsmöglichkeiten gibt es. Sie bedeuten insbesondere die Umverteilung des Reichtums der Vermögenden von oben nach unten.

Gemeinsam sind wir ein überzeugendes Argument gegen Studiengebühren.

Uni Münster – Eintritt frei.
www.asta.ms

14. März 2007
Beginn: 14 Uhr am Hauptbahnhof
Ende: 16 Uhr Schlossplatz

UnterzeichnerInnen:

AStA Uni Münster
Fachschaftenkonferenz (FK)
Münsteraner ASten Treffen (MAT)
Landes ASten Treffen (LAT)
Offene Uni Münster
Bezirksschülervertretung Münster
GEW Münster
Münster Solidarisch
LAG NW (Soziokulturelle Zentren)
Bündnis90/Grüne Münster
SPD Münster
Linke/PDS Münster
[‚solid] Münster
Ver.di Münster
Aktionsbündnis gegen Studiengebühren (ABS)
freier zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs)
WASG Münster
Studentenwerk Münster
AStA Uni Mainz
attac campus
UNI-Gal
Juso-HSG
uFaFo
Gewerkschaftliche Hochschulgruppe Münster

Aufruf zu kreativen Aktionen am 30.11.2006 - auch in deiner Stadt.

10. November 2006, 16:35 in bundesweit

Es ist an der Zeit, für den nächsten gewichtigen (Protest-)Termin im Kalender, den “Global Action Day for Education” am 30. November 2006, aktiv zu werden und zu mobilisieren! Dieses Datum soll sich als feste Protestplattform in den Köpfen der Politiker verankern, als Vorgeschmak dessen, was sie am G8-Gipfel im Sommer 2007 in Heiligendamm erwarten wird.

Daher ist es von großer Bedeutung, dass sich alle Menschen, die an einer sozialverträglichen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
interessiert sind, am 30. November versammeln und ihrer Wut Luft machen. Jeder ist aufgefordert, kreative Aktionen verschiedenster Art zu veranstalten oder sich an stattfindenden Veranstaltungen zu beteiligen! Alle sozialen und kapitalismuskritischen Gruppierungen, Vereine oder ähnliche Institutionen (außer den faschistischen!) sollen angeregt sein, sich zu diesem Datum zu aktivieren!

Wir dürfen nicht zulassen, dass sich Protestverdruss und Pessimismus innerhalb der Bewegungen breit machen! Wir dürfen nicht aufhören, die Menschen auf die Strassen zu bringen, wir müssen ihnen zeigen das es sich lohnt für ihre Rechte zu kämpfen und Widerstand gegen ein unsoziales System zu leisten.

Auch ArbeitnehmerInnenverbände und Vertretungen sowie die
antifaschistischen Bewegungen dürfen sich verpflichtet fühlen, den
30.11.2006 – im Sinne der Solidarität – für Kundgebungen und
Demonstrationen zu nutzen. Durch fortschreitende Privatisierung und Stellenabbau sind Ausbildungsplätze in Gefahr und Bildungspolitik ist auch weiterhin diskriminierend und rassistisch!

Wir alle müssen an diesem Tag unabhängig voneinander auf die Strasse gehen, um zu zeigen, dass wir uns nicht klein kriegen lassen! Wir müssen uns miteinander solidarisieren und zusammen den Global Action Day for Education nutzen, um zu protestieren!
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Für eine Beteiligung am Global Action Day for Education.

Überall auf der Welt werden die gesellschaftlichen Verhältnisse immer prekärer. Alles soll den Kräften des Marktes unterworfen werden. Immer größere Teilbereiche des Lebens werden so warenförmig organisiert, wie zum Beispiel Gesundheit, soziale Absicherung und Bildung.

Allerdings regt sich auch überall auf der Welt Widerstand. Seit etwa einem Jahr brechen weltweit regelrechte Revolten aus, bei denen nicht zuletzt das Recht auf Bildung eine wichtige Rolle spielt. In Frankreich haben Studierende zusammen mit anderen gesellschaftlichen Kräften ein Gesetz zur Abschaffung des Kündigungsschutzes (CPE) zu Fall gebracht. In Griechenland haben Studierende fast alle Universitäten des Landes besetzt und damit eine Privatisierung weitgehend abgewehrt. In Chile wehren sich SchülerInnen gegen ein Schulgesetz aus der Pinochet-Diktatur. In Mexiko hat die LehrerInnengewerkschaft die ‘öffentliche Versammlung Oaxacas’ (APPO) gegründet, welche seit geraumer Zeit die Provinzhauptstadt Oaxacas besetzt hält. In Deutschland blockieren Studierende Autobahnen, Bahnhöfe und vieles mehr, um Studiengebühren zu verhindern. All diese Auseinandersetzungen zeigen, dass die Betroffenen nicht mehr bereit sind, um staatliche Almosen zu betteln, sondern dass sie offensiv für ihre Rechte eintreten.

Für uns ist der Global Action Day am 30. November eine Gelegenheit, die globalen Zusammenhänge der einzelnen Kämpfe aufzuzeigen und gemeinsam, selbstbewusst sowie emanzipiert für Solidarität, freie Bildung und weltweite Gerechtigkeit aktiv zu sein. Deswegen rufen wir zu kreativen und entschlossenen Widerstandsformen auf: Aktionen zur Wiederaneignung öffentlicher Räume, aus denen wir zunehmend ausgeschlossen werden sollen, sind an diesem Tag für uns das Mittel der Wahl.

Wir kaufen nicht, was uns gehört! Reclaim the Streets!
Macht mit beim Global Action Day am 30. November 2006!

Mehr Infos unter: http://www.global-action-day.org

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