Rettet die Bildung! (Uni-Bielefeld)

Die "Bildungs-RetterInnen" kämpfen für eine freie Lebensgestaltung und ein freies Studium für alle Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft oder Hautfarbe, ihrem Geschlecht und ihrer sexuellen Orientierung.

Was tun, wenn's brennt?

10. Oktober 2006, 10:00 in Solidaritaet

Unter diesem Slogan kursiert seit einigen Tagen ein Flugblatt an der Uni, in dem sehr ausführliche Rechtshilfetipps für Studierende gegeben werden. Prädikat empfehlenswert!

Der Schlüssel zum studentischen Glück ist hier dokumentiert.

  1. Na,
    ich bezweifel ja, daß sich viele mit den Straftätern solidarisieren werden.


    — nicht so wichtig    13 Oktober 2006, 21:45    #
  2. Davon ist auch nicht die Rede. Lesen lernen!


    — Dieter G. Endlich    14 Oktober 2006, 15:54    #
  3. Es ist vollkommen unklar, obdie angeblichen Brandstiftungen und Sachbeschädigungen imZusammenhang mit den Protesten gegen die Studiengebühren stehenund es gibt keinerlei Beweise, dass hinter all diesen Vorfällendieselben “TäterInnen” stehen. Es ist auch vollkommenunklar, ob die vermeintlichen Straftaten in Verbindung mit demangeblich verschwundenen Schlüssel stehen und ob die Uni denSchlüssel nicht inzwischen wieder hat.

    Wer’s glaubt, wird seelig.


    — nicht so wichtig    14 Oktober 2006, 19:32    #
  4. Der letzte Satz “Kapitalismus abschaffen” zerstört mal wieder alles. Rafft ihr es denn nicht? Bildungspolitik und das System des Kapitalismus sind zwei verschiedenen Ebenen, auf denen argumentiert werden kann. Für eine kritische Auseinandersetzung mit erstem lassen sich sicher mehr Unterstützer finden.


    — Jan Frederik    17 Oktober 2006, 00:30    #
  5. Ja, dem ist nur zuzustimmen. Auch wenn der Satz prinzipiell stimmt, da ein radikaler Kapitalismus alle Lebensbereiche umfasst. Leider ist der Ausspruch explizit politisch gefärbt und mit Politik erreicht man nichts und niemanden mehr; er wirkt also eher kontraproduktiv und abschreckend.


    — harry    18 Oktober 2006, 10:10    #

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